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Sich hingeben und fallen lassen.

Kizomba hat mein vollstes Interesse geweckt als ich erfahren habe, dass es ein rein improvisativer Tanz ist, in dem alles erlaubt ist. Ich schloss daraus: Es gibt weder Grundschritt noch Figuren und jede Folge im Tanz entwickelt sich aus bestimmten Techniken, die der Natürlichkeit der Bewegung entspringen. 
Soviel ich recherchierte, ich fand leider nichts im Internet dazu. Also improvisierte ich darauf los und fing einfach an zu tanzen. Und ich sag dir: Das war richtig toll. Sich dem Partner, der Musik und der eigenen Muse hingeben und auf jede Art von Musik tanzen. 

Dann kamen mehrere Kizomba-Lehrer-Ausbildungen und auch Ausbildungen in anderen Tanzarten. Und ich habe immer wieder Ernüchterung erfahren: Tanzen ist erstmal nicht loslassen. Es gibt so viele Regeln, die zu beachten sind.

Nun, die Lösung ist die Balance. Beides ist wichtig. Denn tatsächlich benötigt man zuerst eine Vorlage, ein Regelwerk. Etwas, das man nachmachen kann. Später entwickelt sich daraus etwas eigenes. Ein improvisativer Tanz, dem man sich hingeben kann.

Auch ich unterrichte ein Konstrukt aus Regeln, Techniken und Figuren.

Warum?

Wer Techniken und Figuren beherrscht, kann die Regeln brechen und etwas eigenes kreieren.

Und dazu habe ich jede menge Konzepte. Auch schon im Einsteiger-Kurs.

Denn das ist genau, was ich will:
Freiheit und Improvisation.
Sich dem Partner und der Musik hingeben, sich fallen lassen.

Dein Dave


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