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Dich spüren, dich zeigen.

Tanzen kann einem so viele wunderbare Geschenke machen.

Die Essenz für mich ist jedoch: Sich selbst spüren, entdecken und zeigen und mit dem:der Partner:in gemeinsam das Fühlen und den Ausdruck genießen.

Jede Bewegung und Begegnung ist eine leblose, wenn sie nicht mit unserer Energie gefüllt ist.

Doch wie spüre und entdecke ich mich im Tanz?
Und wie traue ich mich, mich zu zeigen, mit dem, was jetzt eben da ist?

Hier ein paar Einladungen an dich:

  • Spüre einmal, wie du dich bei/mit den verschiedenen Bewegungen, die du kannst oder neu lernst, fühlst.
  • Falls sich eine Bewegung ganz stimmig anfühlt, genieße sie in vollen Zügen und fülle die Bewegung mit deiner freudvollen, genußvollen Präsenz. Vielleicht verstärkt sie sich so, vielleicht verändert sie sich ein wenig und so oder so bist du dann spürbar in ihr.
  • Falls sich eine Bewegung noch nicht stimmig anfühlt, frage dich, warum sie sich nicht stimmig anfühlt. Was brauchst du, um dich wohl zu fühlen? Etwas mehr oder weniger von diesem oder jenem, sie gänzlich weglassen, eine eigene Variation daraus kreieren oder doch mit der Grenze flirten lernen, indem du sie erstmal 100% kopierst, falls du merkst, dass es dich zwar Überwindung kostet, aber sie deiner Entfaltung dient.

Schließe beim Spüren sehr gerne deine Augen. Es hilft, ganz bei sich zu sein.

Und wenn sich eine Bewegung dann stimmig anfühlt, trau dich vor den Spiegel und lerne dich und deine ureigene Art, dich zu bewegen, immer mehr genießen. 

Lass uns mehr fühlen, uns selbst genießen. Dies ist der Nährboden für eine innere Lust, spielerisch aus dem, was da ist, Neues zu schöpfen, zu entdecken. So entsteht Magie für uns selbst und mit dem:der Partner:in.

Tabea

Veröffentlicht am 19. Februar 2022

Aktualisiert am 19. Februar 2022


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